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DDR 1964 zeigt die Herstellung von Flugblättern
auf einer Abzugsmaschine. Das Ehepaar Anna und Otto Quangel sind nicht die einzigen gewesen, die für sich allein gestorben sind, weil sie dem Nazi-Regime Widerstand entgegensetzten.Das Ehepaar Mildred und Arvid Harnack, Adam Kuckhoff und Harro Schulze-Boysen werden mit drei Marken durch die DDR geehrt. Abgebildet ist eine Abziehmaschine, die nicht dem damaligen Stand der Technik entspricht, sondern neueren Datums ist.
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Rumänien 1956
Erste illegale Herstellung der Zeitung der kommunistischen Partei »Scanteia«. Weitverbreitet waren in Deutschland Abziehmaschinen der Firma
Rotaprint. Rotaprint ist eine nach dem Umdruckverfahren arbeitende Vervielfältigungsmaschine, ein sog. Metallfolien-Vervielfältiger, der den Offsetdruck für das normale Verwaltungs-Büro nutzbar
machte. Das Original wird mit Hand (z.B. für Zeichnungen) und/oder Schreibmaschine (PC-Drucker sind hierfür nicht geeignet) auf ein Metallblatt geschrieben oder gezeichnet. Die Übertragung auf das Papier
erfolgt nicht unmittelbar von der Druckplatte (Metallfolie), sondern auf dem Weg über eine Gummiwalze.
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Das könnte eine Liniermaschine aus der Mongolei sein
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1932
Die Druckmaschine ist eine Liniermaschine, für die besondere Farben verwendet werden müssen. Die Farben werden mit Wasser oder mit Spiritus verdünnt - nie mit Firnis oder Drucköl. Linierte Papiere werden auf Spezialmaschinen hergestellt und sind – nicht bei einfachem kariertem oder liniertem Papier – eine besonders knifflige Angelegenheit; früher mußten die Linien –
verwendet für Buchhaltungsblätter – genau dem Ausdruck diese Buchhaltungsmaschinen angepaßt sein.
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Gelddruckmaschine
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Belgien 1975
Im 13. Jahrhundert setzte sich eine Erfindung durch, die wie das Papier von den Mauren nach Europa gebracht
wurde: Der Lesestein aus geschliffenem Beryllium, der direkt auf den Text gelegt wurde und ihn vergrößerte wie eine Lupe. Er ist der Vorläufer der Niet- und Bügelbrille. 1482 läßt sich der erste
handwerksmäßige Brillenschleifer in Nürnberg nieder. Zweigläser wurden anfänglich mit der Hand vor die Augen gehalten und im 17.Jahrhundert mit einem Gestell verbunden auf der Nase getragen.Es wird
behauptet, daß mit der Verbreitung des Lesesteins die Produktion von Handschriften anstieg, denn nun konnten auch alte Leute (über 45 Jahre) ihre Trost- und Sterbebüchlein lesen. Und zweitens konnten die
Minnesänger trotz beginnender Leseschwäche ihre Texte weiter vom Blatt ablesen.
Der Fadenzähler kommt – wie der Name verweist – aus der Textilindustrie Im graphischen Gewerbe wird damit geprüft, ob bei Mehrfarbendruck im Hochdruck die Farben genau ineinanderpassen.
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Tonga 1981 Eine Druckform
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